Wikipedia: "Vielen Menschen stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens im Alltag in der Regel nicht, solange die eigene Lebensführung nicht zweifelhaft oder fragwürdig wird.
Ein Problem, das in einer unendlichen Regression
münden kann, ist die Frage, warum die meisten Sinnsuchenden nie nach
dem Sinn der Lebenssinn-Frage selbst fragen: Warum stellen sich viele
Menschen überhaupt die Frage nach dem Sinn ihres Daseins? Warum drängt
es viele Menschen so sehr, sie zu beantworten?"
Hej,
ich dachte ich beginne erst nach einem Gedanken, der mich im Moment auch mal mehr mal weniger beschäftigt, mit einem Grußwort...
Zuallererst (dieses Wort habe ich gegooglet ^^) wollte ich mal loswerden, dass ich mir schon einige Blogs angeschaut habe und viele, wirklich viele stellen 0-8-15-Blogs dar, die sehr oberflächlich und nicht sehr hintergründig sind.. Ich hoffe ihr findet meinen Blog nicht auch so einfallslos und uninteressant, wie ich manch anderen.
Nun aber zu der eigentlichen Frage, die ich mir immer wieder mal Stelle:
Trotz vieler richtiger und guter, sowie auch bester Freunde geht es einem doch ab und zu mal wieder nicht so gut, sei es, wenn man nur ein bisschen (in meinem Fall stärkeren) Zoff mit seinen Eltern oder schlechte Noten in der Schule hat. Geht es da nur mir so oder fragen sich auch andere Menschen mal, was es für einen Sinn hat hier und da zu sein? Und wenn sich das jemand fragt, dann auch so tiefgründig wie ich? Ich meine der Eintrag "Sinn des Lebens" aus Wikipedia zeigt auch schon mal, wann man sich solche Fragen stellt. Natürlich wird es auch andere Menschen geben, die sich öfter und auch in besseren Situationen nach demselben Sinn wie ich fragen. Die Fragestellung im eigenen Leid ist definitiv die Schlimmste! Ich bin es leid!
Das kann so alles nicht weitergehen...
Mein Lichtblick: Auszug!


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